Wirtschaftsfaktor Ausländer

Die Ausländische Bevölkerung der Schweiz ist ein wichtiger Faktor für die Schweizerwirtschaft. Damit sind nicht die Steuerflüchtlinge gemeint, welche die SVP jeweils mit Applaus begrüsst, sondern ArbeitsmigrantInnen und Flüchtlinge. Gemäss Bundesamt für Statistik hat die Schweiz 2005 eine Wohnbevölkerung von 7'415'000 Personen. Davon sind 5,9 Mio. SchweizerInnen und 1,5 Mio ausländische Staatsangehörige. 849'000 Ausländer arbeiten in der Schweiz, wobei nur 104'000 Schweizer erwerbslos sind. Wenn die Schweiz den Schweizer gehören soll, herscht in der Schweiz akkuter Arbeitskräftemangel. Das würde zu den heutigen offenen Stellen kämen ungefähr 750'000 Stellen dazu die nicht besetzt werden können. Diese Arbeitsplätze würden in der Folge ins Ausland verlegt und damit würde das Bruttoinlandprodukt der Schweiz um mind. diese Lohnsumme schrumpfen (Bei einem Durchschnittlichen Lohn von 4'000 Fr. um min. 36 Mia.).

Doch der latente Rassismus nützt der Ausbeutung der ausländischen Arbeitskräfte:

Mit der Angst vor Masseneinwanderung können Gesetze durch gebracht werden, die insbesondere Asylsuchenden den Zugang zu Schweizerarbeitsmarkt stark einschränken. Durch das anfängliche Arbeitsverbot können Asylsuchende erst nach einem längeren Arbeitsunterbruch, versuchen im Schweizerarbeitsmarkt Fuss zu fassen. Dadurch wird es ihnen auch trotz guter Ausbildung nur noch möglich sein Hilfsarbeiten auszuführen. Somit ist gewährleistet, dass der Schweizerwirtschaft auch trotz staatlichem Bildungssystem die Hilfskräfte nicht ausgehen. So putzen in der Schweiz teilweise Sri Lankische Informatikerinnen die Teppichetagen und philipinische Ärzte arbeiten als Hilfspfleger.

Asylmissbrauch, Schmarotzer, Kriminelle und Scheininvalide

In der Öffentlichkeit wird immer dann von Ausländern gesprochen, wenn es darum geht die Schattenseiten der Gesellschaft aufzuzeigen. Selbstverständlich werden Ausländer öfters kriminell, weil die tiefste soziale Schicht immer am häufigsten kriminell wird, da ihnen die Perspektive in diesem System fehlt. Doch auch Verbrechen sind sozial konstruiert die herrschende Klasse ist darum bemüht, dass ihre Verbrechen nicht in der Statistik erscheinen. Selbstverständlich werden bei den harten Arbeitsbedingung m die Arbeitskräfte schneller Invalid und während SchweizerInnen bei Arbeitslosigkeit noch einen schlechteren Job annehmen können, werden Ausländer bei Wirtschaftskrisen aus dem Arbeitsmarkt gedrängt. Doch was ist eigentlich Asylmissbrauch, der tritt dann ein, wenn der Grund für eine ausländische Person ihre Heimat zu verlassen für das Gesetz der Schweiz kein Grund ist, dass sich diese Person in der Schweiz in Schutz bringen darf. Der Asylmissbrauch entsteht aus einem Asylrecht, dass darauf abzielt eine gewisse Anzahl Asylsuchende ins Land zu lassen und nicht fähig ist auf die Gründe der Asylsuchenden einzugehen. Denn eigentlich verlässt wahrscheinlich selten jemand seine Heimat ohne driftigen Grund.

Ausbeutung der Nachbarländer

Die Schweiz ist ganz offensichtlich nicht im Stande zu Beispiel genügend Ärzte auszubilden. Die Medizinische Ausbildung ist zu teuer und deshalb ist der Numurus Clausus eingeführt worden: eine Ausbildungbegrenzung. Da die Schweiz, wegen der Demografischen Entwicklung in Zukunft aber mehr Ärzte braucht und diese in der Schweiz besser verdienen als in den Nachbarländern kommen Deutscheärzte in die Schweiz zum Arbeiten, damit profitiert die Schweiz von der Investitionen in die Ausbildung dieser Ärzte, welche von Deutschland mit finanziert wurde.
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