Autofahren gefährdet die Gesundheit ihrer Mitmenschen

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"Jeder halbe Kilometer Hauptverkehrsstrasse mehr im Radius von 200 Metern erhöhe das Risiko für Atemnot um elf Prozent, so die Wissenschaftler [Lucy Bayer-Oglesby und Team von der Universiät Basel]. Je grösser der Abstand zu Hauptverkehrswegen, desto besser. Bessondersgefährdet, wer näher als 20 Meter an einer verkehrsreichen Strasse lebt." (Tagesanzeiger vom 14.10.2005)

"Autofahren tötet" durch Verkehrsunfälle ist schon lange bekannt. "Autofahren gefährdet die Gesundheit ihrer Mitmenschen", duch Schadstoffausstoss und Lärm wird durch immer mehr Studien bestätigt. Trotzdem darf für Auto immer noch ohne Gesundheits hinweis geworben werden. Es ist korrekt mit Verschäungen im Arbeitsgesetz, die Angestellten vor Tabakrauch zu schützen. Doch zur Zeit denken noch zuwenige daran die Städtische Wohnbwölkerung von Abgasen und Lärm durch den Autoverkehr zu schützen. Wenigstens zeigt die IG WesttagentePlus mit einer Kleberaktion, wer dafür auch noch die Verantwortung zu tragen hat:

Die städtische und kantonale Politik!
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