16. November 2007 18:04
Ich leiste zur Zeit einen
Zivildiensteinsatz bei
Greenpeace in Zürich. Bei den täglichen Mails zu den
Umweltrelevanten Themen in den Schweizerzeitungen ist mir folgende
Meldung der Aargauer Zeitung ins Auge gestochen:
Aargauer Zeitung vom 9.11.2007, Seite 36, Mehrzeiler, ird
Feinstaub belastet die Gesundheit erheblich. Vor allem Autofahrer
sind den gefährlichen Partikeln ausgesetzt. Gängige Ventilatoren im
Wageninnern können zwar Grobstaub, Pollen usw. zurückhalten, für
Nanopartikel jedoch sind sie weitgehend durchlässig. Jetzt hat das
Institut für Aerosol- und Sensortechnik der Fachhochschule
Nordwestschweiz (FHNW) ein Filtersystem entwickelt, das auch
Nanopartikel wirkungsvoll entfernt. Es wurden zehn Prototypen
gebaut, die in verschiedenen Fahrzeugen – Pw, Reisebus,
Schulbus und Lastwagen – zu Testzwecken eingesetzt wurden.
Die Ergebnisse zeigen, dass die Lebensdauer des Filters an die 100
000 Kilometer beträgt. Somit kann er ohne weiteres beim normalen
Service gewechselt werden.
Die Autofahren müssen sich also gegen den eigenen Dreck wehren. Wie
mag es noch gehen bis 90% der Autos einen Feinstaubfilter für die
saubere Luft im Auto haben, aber keinen der verhindert, dass
Velofahrer, Fussgänger und Anwohner vom gefährlichen Feinstaub
verschont bleiben. Ich finde diese Entwicklung auf eine Art
beängstigend.
05. September 2007 18:14
Letzte Woche konnte man in grossen
Inseraten der SVP lesen, dass Linke, Grüne und die Mitteparteien
einen Geheimplan ausgeheckt hätten um Blocher abzuwählen. Am Montag
ist dann ein
Geheimplan aufgetaucht. Dieser wurde von Blocher
Militärkamerad Oskar Holenweger geschrieben und diente der
Demontage von Bundesanwalt Valentin Roschacher. Gefunden wurde der
Plan von der deutschen Justiz. Gemäss Tages Anzeiger vom 5.
September 2007, sollte Bundesrat Blocher über das vorgehen durch
SVP Nationalrat Christoph Mörgeli informiert werden. Mörgeli
bestreitet jedoch von diesem Plan gewusst zu haben und also auch
Bundesrat Blocher nicht informiert zu haben. Eine Tatsache lässt
die Vermutung zu das Mörgeli davon gewusst hat und auch nach dem
Geheimplan Blocher informierte, sein Parteikollege Baumann sollte
die Absetzung Roschachers fordern, was dieser im gewünschten
Zeitraum im Rahmen einer Interpellation tat.
Die Frage stellt sich nach diesen Ereignissen wie viele bürgerliche
werden Blocher noch wählen und damit stellt sich die Frage, ob
Blocher wieder gewählt wird. Wäre er eine Frau und hiesse Kopp wäre
die Frage schon heute klar. Im Falle Blocher braucht es dazu sicher
einen stichhaltigen Beweis.
Tags:SVP, Sicherheit